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Wasserqualität
Durch die widrigen Umstände der Eiszeit ist die Hommingberger Gepardenforelle anpassungsfähig und zäh - die relativ geringe Schmerzempfindlichkeit sei hier erwähnt (300fach weniger als beim Menschen)- geworden, stellt aber besondere Bedingungen an die Wasserqualität und hierbei besonders an den Sauerstoffgehalt des Gewässers. Solange diese erfüllt sind und der Gepardenforelle genügend Nahrung zur Verfügung steht, wächst sie, je nach Nahrungsangebot und Lebensraum, bis zu einer Länge von 110 cm und einem Gewicht von 4 - 15 Pfund, je nach Nahrungsangebot und Lebensraum, ab und vermehrt sich prächtig.
Die Bachforelle kommt überall dort vor, wo die obengenannten Bedingungen herrschen, und das in Höhenlagen von bis zu 2400m. Dies ist in klaren Gebirgsseen, Quellen, reißenden Gebirgsbächen, Mittelgebirgsbächen, Niederungsbächen, wie dem Möhrenbach, und sauberen Flüssen, zum Beispiel in der Rednitz oder Pegnitz, gegeben.
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